Verfasst von: Schnuppschnuess | 28/09/2009

Ruf des Rheinsteigs: Von Braubach nach Lahnstein mit Ruppertsklamm

Burg Lahneck und so

Der Liebste, mein Vater und ich hatten irgendwann die Idee, auf dem Rheinsteig von Bonn nach Wiesbaden zu laufen. Mittlerweile haben wir 120 km der 320 km erwandert. Meine Schwester Ina hat sich uns  angeschlossen, jetzt wandern wir zu viert und jede Wanderung ist auf ihre Art faszinierend, anstrengend, schön. Diese Landschaften!

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Das Siebengebirge haben wir im letzten Jahr  komplett überquert. Eine Tour von 24 km Länge und Überwindung von 980 Höhenmetern ab Kloster Heisterbach bis Bad Honnef wird mir in ewiger Erinnerung bleiben, weil ich bei km 14 fast aufgegeben hätte. Aber nachher war es schon toll, durchgehalten zu haben.

In Braubach am Rhein, 150 km von Zuhause entfernt, begann unterhalb der Marksburg unsere Wanderung am letzten Samstag, natürlich mit der richtigen Unterlage – Kaffee, what else?

Stärkung vor dem Einstieg

Wegen des Hochnebels war zunächst von der Burg nichts zu sehen. Wie überrascht waren wir am Ende des Tages, als bei der Fahrt zurück zum Ausgangspunkt die Burg  erhaben vor uns auftauchte.

Marksburg ohne Nebel

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, den Einstieg zu finden und einem kurzen Abstecher hoch zur Burg (und wieder runter, weil der Weg ab Braubach „City“ losgeht) wanderten wir also nach Norden, Richtung Niederlahnstein. Durch einen Teil des Mittelrheintals. UNESCO-Weltkulturerbe. Verheißung.

Bis zur Kerkertser Platte, einem Aussichtspunkt mit Schutzhütte,  konnte man immer wieder auf die Burg blicken. Allmählich lichtete sich der Frühdunst und der Himmel wurde blauer. Die Sonne schien, die Luft war lau, optimales Wanderwetter. Mir ging das Herz auf.

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Ina und ich bildeten, wie immer, die Nachhut (was nicht an Ina liegt), während Norbert und mein Vater vorstürmten. Wie es dabei um meinen Vater stand, kann man sich ungefähr vorstellen, wenn man solche Fotos sieht:

Pa in Action Geschafft

Der Mann ist 75 – das macht Hoffnung. Bei mir sah das ein wenig anders aus:

Im Seil

Wie es um Norbert stand? Kein Muskelkater. Spricht von: „gemächlich“, „Spaziergang“, „nicht anstrengend“. Ts.

Sonnenschein

Beinahe am  Ende der Wanderung waren wir an der Lahn angekommen.

P1180814 Schleuse an der Lahn - Boatcamping

Gut 11 Kilometer mit zum Teil kräftigen Steigungen und abwechslungsreicher Wegführung lagen hinter uns, das Highlight des Tages jedoch sollte noch kommen:

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Die Ruppertsklamm wollte erobert werden und wir waren bereit, uns diesem Abenteuer zu stellen. Zunächst mussten Vorkehrungen getroffen werden:

Gymnastik machte die Beinchen beweglich,

Gymnastik zwischendurch

ein Gebet zum Heiligen  Lubentius(noch nie gehört!) wurde gesprochen

Beten hilft

und das Froschorakel befragt:

Froschorakel, frontal

Bleibt der Frosch auf dem „Brunnenrand“ sitzen, dann hat man gute Aussichten, die Klamm zu überleben. Nach einem recht einseitigen Gespräch mit dem Viech, das an seinem angestammten Platz verharrte, rief Ina sicherheitshalber noch die Bergwacht an, um sich ob der drohenden Gefahren zu informieren.

Anruf bei der Bergwacht

Auch dort wurde grünes Licht gegeben, das Abenteuer konnte beginnen.

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Ich bin nicht schwindelfrei und ein Schisshase, wenn es ums Klettern geht. Aber diesen Anforderungen war sogar ich gewachsen.

Ganz schön Klamm

Das Bächlein, das die Klamm durchrieselte, störte nicht weiter und wir kletterten wie die Bergziegen der Schutzhütte entgegen.

Klamm mit Mini-Wasserfall

Im Frühjahr und nach ergiebigen Regenfällen wird die Kletterei bestimmt viel spannender sein. Besonders, wenn man abwärts unterwegs ist. Ich war jedenfalls nicht zu traurig, dass die Steine trocken waren und an manchen Stellen ein Seil zum Festhalten gespannt war. Richtig gefährlich waren nur die Eichhörnchen, vor denen auch gewarnt wurde:

Achtung Eichhörnchen

Die saßen unsichtbar in den Baumwipfeln und bewarfen unschuldige und nichtsahnende Wandersleut mit Eicheln, dass es nur so prasselte. Ina hat jedenfalls ein paar abbekommen und wenn die Früchte aus großer Höhe auf nackte Arme fallen, dann tut das ganz schön weh. Biester! Wenn ihr nicht sofort brav seid, dann holen wir unseren mobilen Hochstand und dann kracht’s. Aber gewaltig!

Mobiler Hochsitz

Nach vier Stunden waren wir wieder in Lahnstein am Auto, nach einer wirklich herrlichen, sehr zu empfehlenden Wandertour. Dort stärkten wir uns mit Frikadellen, Kartoffelsalat, Grießbrei, Zwetschgenkompott, Kaffee und Kuchen.

Picknick

PS: Leider war ich während der Wanderung von drei Muggels (verblendeten Nicht-Cachern) umzingelt. Schatzsuche fiel flach. Sehr tragisch!

Verfasst von: Schnuppschnuess | 01/09/2009

Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt – Höllentour durch Niddatal

Mein Neffe Dirk cacht. Schon länger als ich bei geocaching.com angemeldet, hat er nach meinen Erzählungen über’s Geocaching auch angefangen, etwas intensiver Schätze zu suchen. Und irgendwann kam er auf die dumme Idee, mich übertreffen zu wollen, was die Cachezahlen angeht. Nun ja, das hat er dann auch geschafft und dem musste natürlich Einhalt geboten werden.

Blöderweise hatte ich gerade für heute eine Tour ausgearbeitet, obwohl das Wetter warm zu werden versprach. Aber was soll’s, dachte ich mir. Schön gemütlich mit dem Fahrrad ein paar Kilometerchen abstrampeln, ein paar Caches heben und dann flott wieder nach Hause rollen. Null Problemo!

Dachte ich.

Bis Bruchenbrücken war alles noch easy. Na gut, es gab die Bauarbeiten, den Verkehr, die Muggeldichte. Ich wußte auch, wo der Cache vesteckt sein soll, aber heben konnte ich ihn nicht. Nun ja, fahren wir weiter nach Wickstadt

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Dort war ich schon einmal gewesen. Mit dem Auto. Und irgendwie hatte ich den Weg dorthin ein wenig unterschätzt. Zwischendurch musste ich dann auch vom Rad mal absteigen, weil ich die Berge nicht hochkam. Aber Wickstadt ist jede Anstrengung wert. Dort ist es so schön, so romantisch, so heimelig. Und dort liegt nicht nur der Cache, sondern auch der Hund begraben. Aber als Ausflugsziel sehr geeignet. Und den Cache habe ich auch gefunden. Diesmal bin ich von der richtigen Seite ran und es war kein Problem.

Weiter ging es zur Wallfahrtskirche Maria Sternbach.

GC Maria Sternbach

Urkundlich erwähnt wurde die versteckt liegende Kirche bereits im Jahr 778.  Von Wickstadt aus,  immer schön am Waldrand entlang, war dieser Abschnitt der Tour einigermaßen problemlos zu meistern. Zwischendurch mal kurz abgestiegen und ein wenig fotografiert, ab und an mal etwas Luft in die Reifen gepumpt (wieso läuft das Rad nicht wie geschmiert?) und schon war ich am Zwischenziel angekommen. Wieder ein wunderschöner Ort, mit Koordinaten total im Off, aber nach einem Stoßgebet gen Himmel wurde ich dann doch noch fündig. Wenn ich gewußt hätte, was mir noch bevor steht, hätte ich noch eine Kerze entzündet.

Bönstadt. Haus der Ewigkeiten Nummero Ölf.

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Hier finden sich meist Grabsteine aus dem 19. Jahrhundert, die letzte Beisetzung fand 1914 statt.

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Ansich eine wunderbare Sache – wenn man zu Fuß geht oder mit dem Auto anreist. Oder ein Fahrrad mit Hilfsmotor benutzt. Jüdische Friedhöfe im Umkreis werden in einer Serie vorgestellt. Sie liegen an verwunschenen Orten, man fährt (mit dem Auto!) daran vorbei, ohne eine Ahnung zu haben, was sich rechts oder links versteckt. Nur – ich war mit dem Rad unterwegs. Untrainiert. Mit Rucksack. Mit Fahrradhelm. Mit Hüfttasche. Klein Doofie mit Rädchen. Und das Rädchen, vormals roter Blitz, wurde getreu dem Motto „Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt“ per Armmuskelkraft bewegt. Berge rauf.

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Mittlerweile war die Außentemperatur auf satte 30° C gestiegen. Ich kann Hitze nicht ausstehen. Trotzdem machte ich mich auf den Weg, um den Bönstädter Gipfel zu erzwingen. Ich auf der Landstraße, mein Rad neben mir her schiebend.

Ich wollte dann ja eigentlich, als ich endlich oben am Berg angekommen war, gemütlich runtergleiten, um zwei weitere Caches zu heben. Nur leider ging es nicht runter, sondern noch mal hoch. Das war zuviel für mich. Ich habe mich auf dem Absatz rumgedreht, mich aufs Rad gesetzt, bin den ganzen Berg wieder runter und habe mich bis zur Nidda durchgeschlagen.  Zwischendurch plagten mich Visionen:

Wassergeist an der Nidda

Irgendwie habe ich es dann doch geschafft – nach 24,7 Kilometern war ich wieder Daheim. Gott, war mir schlecht – da konnte nur noch powercouching helfen.

Und hier die Aufstellung des Grauens:

#0000 – GC1XT2V – Herzlich Willkommen – ZicMorley

#0052 – GC1J4HC – Goldsteyn – Stimpy23

#0053 – GC19RPC – Maria- Sternbach – Tullia

#0054 – GC114N3 – Haus der Ewigkeiten XI / Niddatal-Bönstadt – The Legenders

#0000 – GC15903 – Navaid I – Deutschi

#0000 – GC1NXHA – Kalter Krieg / Quadrate in der Straße – Deutschi

Verfasst von: Schnuppschnuess | 22/05/2009

Cachegott vs. Cachedepp / 3:1 für Zauberlehrling

Freitag – der nach Christi Himmelfahrt. Das Drama nimmt seinen Lauf.

Schon donnerstags bekam Team moony42 und hier vor allem Frau moony42 einen kleinen Vorgeschmack vom Cache-Gen des Schwagers Jörg. Während ich noch mein GPS-Gerät ausrichtete, hielt Jörg Cachegott das Ding schon in den Händen. Eine Filmdose – super.

Freitag war Eifelsteig, Etappe 2, angesagt. Mein Vater Hans, Schwester Ina, Schwester Susanne, Ehemann Norbert, Cachegott und ich. Schon den ganzen Morgen summte ich Xavier Naidoos „Dieser Weg wird kein leichter sein…“ Wieso, das sollte ich am Ende des Tages wissen.  Man beachte die lahme Blindschleiche, die sich am Weg sonnte, statt flott und gezielt im Unterholz zu verschwinden….

Blindschleiche, müde

Vorausschicken möchte ich – und ich wiederhole mich gerne – dass ich, mit meinen umwerfenden 32 (zweiunddreißig) gefundenen Caches, die Neulinge „Team Mortima“ ,bestehend aus Schwester und Schwager (Cachegott), erst auf die Idee brachte, dieses Hobby zu betreiben. Und ebenfalls möchte ich an dieser Stelle nochmals darlegen, dass Team Mortima ohne technische Hilfsmittel sucht. Plan ausdrucken und ab die Post. Das geht doch nicht!!!

Wir liefen also los, bei wunderbarem Wetter und bester Laune. Erste Station war eine Eisenbahnbrücke der Vennbahn, einer stillgelegten Strecke durch die Eifel. Ich lief noch unter der Brücke umher, da erschallte bereits ein Ruf wie Donnerhall: „Gefunden!!!!“.

Hää? Wo, wie, wer, wieso???? Und erst mal ins Geländer beissen!

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Schwager Jörg stand feixend neben den Gleisen, war aber so nett, mich auch noch suchen zu lassen. Danach machte er sich schon mal an den Abstieg. Bei ihm sah das irgendwie geschmeidiger aus…

Cachegott

Nach dem bereits erwähnten, lebensgefährlichen Abstieg, den ich ohne Hilfsmittel bewältigte,

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ging es auf langen Wegen durch die Hochebene des Venns. Wunderbare Ausblicke, herrliche Landschaften, schöne Impressionen.

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Bis wir in die Nähe des Stelings kamen. Die Anzeige für die Koordinaten spielten verrückt, wir suchten hier und suchten da und die Muggeldichte machte es auch nicht einfacher. Irgendwann dann wieder der schon bekannte Ruf: „Gefunden!“.Mittlerweile stand es 3:0 für den Hilfscacher und ich, bewaffnet mit zwei GPS-Geräten, hatte das Nachsehen. Eine nette Dose hielten wir in Händen und trugen uns ins Logbuch ein. Ich Cachedepp natürlich hinter Team Mortima.

Schon wieder Jörg... Steling

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Der nächste Cache sollte aber meiner sein, koste es, was es wolle. Ich legte einen Schritt zu, als wir in die Nähe von „Kaiser Karls Bettstatt“ kamen. Als ich dort ankam – wieder als zweite, weil Jörg mit langen Beinen einen Zwischenspurt einlegte und leichtfüßig an mir vorbeizog,  blieben wir erst mal entsetzt stehen. Muggelalarm!!! Und wie!!!

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Vor lauter Schreck stelle sich Ina schon mal auf ein Bein, um dann im Dreieck zu springen.

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Den Cache haben wir dann abgeschrieben, auf Teufel komm raus die Dose bergen, das wollten wir dann doch nicht. Aber, oh Freude, ein Blick aufs GPS zeigte, dass das Cache zwar in der Nähe der Bettstatt, aber trotzdem an einer recht ruhigen und wenig einsehbaren Stelle versteckt lag. Super! Auch wenn böse Zungen behaupten, dass ich Cachegott absichtlich in die Irre geführt habe, ich schwöre beim Leben meiner verstorbenen Urgroßmutter, das entspricht nicht der Wahrheit. Ich hatte einfach nur Glück, das richtige technische Gerät und ausnahmsweise mal den schnelleren Griff. Juppiduh!!! 3:1. Und was für eine „Dose“. Eine große Kiste hatte sich versteckt und enthielt ganz nette Dinge. Eine CD, ein Buch und lauter Kleinkram. Hach nee, da war ich dann doch wieder versöhnt.

Kaiser Karls Bettstatt - meiner

Es war ein schöner Tag, den wir miteinander in der Eifel verbringen durften. 17 km gewandert (Garmin Vista etrex zeigte fast zwei Kilometer mehr an als Oregon 400t???), mein Vater mit seinen fast 75 Jahren war immer an der Spitze der Gruppe und nicht klein zu kriegen,

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Susanne und Jörg sind auch ziemlich fit und Ina ist ebenfalls bestens zu Fuß – wenn er keine Zicken macht, wie diesmal. Picknick haben wir gemacht, gelacht, gequatscht und das kalte Bier in Monschau am Ende zischte bestens.

Das nächste Wanderevent steht auch schon an. Eine Etappe auf dem Rheinsteig, der ich mutig und leichten Herzens entgegenblicke. Cachegott geht nämlich nicht mit – uff!

Übrigens möchte ich mich noch herzlich bedanken für die Fahrt zum Bahnhof in Aachen. Das war ganz lieb von euch, Susanne und Jörg.

Schatzkarte vom 22.05.2009:

0026 – GC TJRW Vennbahn, Brücke Mühlenbendstraße / Eagle Theo, Stormy & Motoracer

0027 – GC19GNT „Steling“ am Eifelsteig / zebastian

0028 – GCJ3RR Kaiser Karls Bettstatt / Scaramanga

Eifelsteig Tour 2 von Roetgen nach Monschau

Verfasst von: Schnuppschnuess | 21/05/2009

Windberg-Stories: goes Hamern

Ein bissi zucke ich ja schon zusammen, wenn ich in der dritten Person Plural  „goes“ schreiben muss, aber was tut man nicht alles für die Statistik, gelle?

Nichte und Neffe feierten Geburtstag und nach reichlichem Kuchengenuss wollten wir uns ein wenig die Beine vertreten. „Wir“ – das waren meine Schwestern Ina und Susanne, Schwager Jörg, Nichte Vanessa und ich.

Susanne und Jörg hatte ich kürzlich mit dem Caching-Virus infiziert und die beiden cachen munter drauflos. GPS? Brauchen wir nicht, geht doch auch ohne. Ts. Die drucken sich die Beschreibung aus, rennen los und werden fündig. Ich bin behängt mit Equipment und – dazu demnächst mehr. Sie haben zwar einen Account, aber keinen Drang, sich auch zu verewigen. Gibbet datt?

Ich habe ja schon immer gedacht, dass ich ‘ne Meise habe. Aber mein Schwager… in diesem Bericht wird noch nicht allzu viel von seinen Taten zu lesen sein. Aber wir waren ja nicht nur donnerstags, sondern auch freitags unterwegs und da…

Lange Rede, kurzer Sinn. Wir haben gesucht wie die Bekloppten, konnten aber an den Koordinaten nichts finden. Zudem war Vatertag und die Muggeldichte fies hoch. Glücklicherweise gehe ich nicht mehr ohne meinen Cachesack aus. Und da sich in diesem ein Handy befand, haben wir mal flugs angerufen und uns bei Neffe Dirk nach einem Hint erkundigt. Als wir den dann hatten, war das Suchen kein Problem. Das Finden schon – das hatte Jörg, der Schwager nämlich so schnell erledigt, dass die Bezeichnung „geölter Blitz“ die Untertreibung des Jahres ist.  Team Mortima schnappte also zu, wedelte absolut unauffällig mit dem kleinen Tradi in der Gegend rum und ich war um ein Erfolgserlebnis ärmer. Heul!

Aber, wie sacht der Rheinländer so schön: „Man muss och jönne könne!“ Tu ich ja auch. So ein bis zweimal. Dann is aber jut.

Als wir wieder an den Feierlichkeiten teilnahmen, erwartete uns ein Krokodil. Das haben wir erlegt und zum Teil verspeist. Tja, Pech gehabt, du fettes Panzerding.

Schatzkarte vom 21.05.2009:

0025 – GC1KF0R  Windberg – Stories: goes Hamern / toxicmolotow

Tradi – während eines Spaziergangs

Verfasst von: Schnuppschnuess | 20/05/2009

Garmin Oregon 400t

Bisher nutzte ich für das Cachen das Garmin  etrex Vista Cx. Ein schon etwas älteres Modell, das uns aber gute Dienste leistete und eigentlich für Wanderungen angeschafft wurde. Allerdings zeigte es die in  Wanderbüchern angegebenen Kilometer nie so an, wie sie dort zu lesen waren, sondern immer höhere Werte. Was habe ich mich über die Bücher geärgert. Schreiben die Autoren 20 km und man läuft 22 km – na sowas.

Während einer Schönbuchtour im Frühjahr begann sich die Gummiummantelung des Gerätes zu lösen. Ärgerlich war das, weil manchmal die Knöpfe nicht mehr richtig gedrückt werden konnten und das Gerät kaum noch in seine Halterung zu bugsieren war.

Also wurde der Kauf eines neuen Gerätes angedacht. Nach dem Lesen eines  „test“-Berichts, dem Surfen in diversen Foren und Erkundigungen bei Cascabel, die ebenfalls ein Oregon besitzt, haben wir den Testsieger  bestellt. Zum Glück kam er am Tag bevor wir wegen Feierei und Eifelsteigwanderung nach Mönchengladbach fuhren. Allerdings blieb nicht mehr viel Zeit, das Gerät ein wenig kennenzulernen. Wie das Cachen ohne Papier funktioniert, das habe ich erst später herausgefunden. Und wie gespeicherte Tracks auf den Computer geladen werden, das herauszufinden hat mich Stunden gekostet. Arrrgh! Aber jetzt weiß ich es.

Ich finde das Gerät ganz toll, allerdings stört auch mich, wie viele andere Benutzer, der schlecht zu lesende Bildschirm, wenn die Sonne scheint. Eigentlich ist es eine Unverschämtheit von Garmin, mit der besonders guten Ablesbarkeit zu werben.

Nicht schlecht wäre, wenn es für die Bearbeitung des Touchscreens einen Stift gäbe, den man am Gerät befestigen kann. Es gibt halt Leute, die haben keine schlanken, graziösen Fingerchen (so wie ich), sondern etwas kräftigere Extremitäten (wie mein Schwager Jörg „Cachegott“).Und die mit Fingerabdrücken übersäte Oberfläche des Displays ist nicht wirklich hilfreich, wenn man bei Sonnenschein irgendwas darauf erkennen möchte.

Der mit einem Karabinerhaken versehene Halte-Clip ist im Prinzip eine tolle Idee. Nur ist er für meine Begriffe falsch herum angebracht. Wenn er am Hosenbund hängt, muss man Verrenkungen machen (ich zumindest), um das Display ablesen zu können, weil man das Gerät um 180° drehen muss. Mittlerweile trage ich es mit dem „Gesicht“ zum Körper, dann geht es so einigermaßen.

Das Handbuch ist recht kryptisch, so richtig schlau bin ich nicht geworden, als ich mich damit beschäftigt habe. Das sollte unbedingt nachgebessert werden. Aber sonst… super!!!

Das Touchscreen ist sehr praktisch, die Menüführung übersichtlich und vor allem das paperless Caching ist eine große Erleichterung. Bisher musste man immer den ganzen Papierkram mitschleppen, um Hints usw.  nachlesen zu können. Man kann sogar Spoiler-Fotos auf das Gerät oder eine Speicherkarte laden. Habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Eine Eifelsteigwanderung, die mit beiden Geräten absolviert wurde, brachte Erstaunliches zu Tage. Das Vista zeigte am Ende der Wanderung fast 2 km mehr an als das Oregon. Wie im Wanderbuch beschrieben, gab das Oregon den korrekten Kilometerwert von 16,9 km an. Das etrex 18,8 km – das sind fast 11% Unterschied – unfassbar.

Vergesst alles, was ich euch über 10 Kilometer lange Spaziergänge, 22 km lange Wandertouren und Radtouren ungeahnten Ausmaßes mitgeteilt habe. Alles erstunken und erlogen. Ich bin frustriert! Meine kompletten Aufzeichnungen, Berechnungen und Statistiken – alles Schall und Rauch. Was haben wir diskutiert über die mies recherchierten Bücher! Hätten wir uns sparen können, es lag am Gerät. Wie ist das möglich???

Verfasst von: Schnuppschnuess | 11/04/2009

Österliche Taunusrunde

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Bei herrlichem Sonnenschein, blauem Himmel, blühenden Bäumen und frischem Grün machten wir uns am Ostersamstag auf in den Taunus, der per Auto innerhalb von 20 Minuten zu erreichen ist. Für unsere Begriffe recht spät, erst gegen 10.00 Uhr, legten wir los. Norbert litt an einer heftigen Pollenallergie, die ihn aber nicht davon abhielt, mich zu begleiten. Lieb, gell?

Ein wenig außerhalb wurde geparkt und per Pedes machten wir uns auf, ein Zelt aufzustellen. Pitch a Tent lautete die Devise. Auf einem ehemaligen Militärgelände war ein Petling an einer Stelle versteckt, auf die ich ohne Hint im Leben nicht gekommen wäre.

Die nächste Station lockte in Form des Wintersteins. Gleich beim Forsthaus,

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in dem man auch essen kann, ging es steil hoch. Der Weg war unser – man hätte auch eine andere Variante wählen können – länger und weniger steil. Wir haben uns für die „Nicht-für-Weicheier-Strecke“ entschieden. Tja, oben war es dann schön. Erst mal wurde Rast in der Nähe des Aussichtsturms gemacht

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und die mitgebrachten Mandelhörnchen und Würstchen verzehrt.

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Danach ging es auf die Suche nach dem Cache, der sehr gut versteckt war. Aber da ich anscheinend einen Lauf hatte (wo ich doch sonst so oft unverrichteter Dinge wieder abziehen muss), war die Dose irgendwann mein. Und weil sie so nett war und sich uns offenbarte, bekam sie eine neue Tüte spendiert.

Übrigens, ein grauenhaftes, angsteinflößendes, schreckliches Wildschwein, von dem in Bernhard Hoeckers Buch „Aufzeichungen eines Schnitzeljägers“ so oft die Rede ist, wurde auch gesichtet:

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Weiter ging es zum 500 m hohen Kuhkopf. Hier bot sich beim Erreichen ein schon fast hochgebirgsartiger Anblick.Überall waren Steinmännchen aufgestellt,

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die Fernsicht war berauschend und im „Gipfelbuch“ hatten sich Wanderer verewigt, die morgens nach einer Wanderung in der Hütte den Sonnenaufgang genossen – das muss herrlich sein.

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Übrigens haben wir hier unseren ersten Travel-Bug gesehen.

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Ehrlich gesagt, ein grottenhässliches Teil. Dafür waren die Pilze aber umso schöner.

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Und weil wir immer noch nicht die Nase voll hatten, sind wir auch noch flott zur Kapersburg gesaust – Cache Forum Romanum wurde der antiken Stätte entrissen.

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Hier lag die erste Geocoin im Kästchen. Und gleich so ein schönes Exemplar. Wenn ich gewußt hätte, was genau ich damit machen muss, hätte ich sie mitgenommen. Jetzt habe ich mich schlau gemacht und vielleicht geht ja demnächst mal eine mit auf die Reise.

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Diese römische Kastell am Limes ist alleine schon eine Reise wert. Zwischen altem Gemäuer kann man picknicken, rasten und Schätze suchen. Ohne das Cachen wären wir wahrscheinlich nie oder viel später erst hier hingekommen.

Gegen 16.00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg, und nach satten 20 km Cacherunde gelangten wir sehr zufrieden zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Schön war’s!

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Schatzkarte vom 11.04.2009:

Anfahrt mit dem Auto

Rundwanderung 20 km // Gesamtzeit: 5 Stunden 55 Minuten

0016 – GCZ2CA Pitch a tent  / Redtanker adopted by Baerenschweitzer

0017 – GCP6MW Winterstein / SaFran

0018 – GC12VZ2 Kuhkopf / SaFran

0019 – GCKXQP Forum Romanum / Matten

Verfasst von: Schnuppschnuess | 08/02/2009

Zockeredition Poker – High Card

Was lange währt, wird endlich gut. Wir hatten ja schon zweimal versucht, das Rätsel um den Micro zu lösen. Wenn man weiß, wo er ist, dann fragt man sich, wieso das eigentlich so schwer war. Im Nachhinein war es doch soooo leicht, das Versteck zu finden. Aber es war auch schön, endlich das nette Plastikding in Händen zu halten.

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Eigentlich hatten wir vor, einen anderen Cache zu heben. Aber da wir ein wenig in Zeitnot waren, weil die Lösung etwas gedauert hat, sind wir dann noch mal auf High-Card-Suche gegangen. Puh, das war eine schwere Geburt! Übrigens, das Foto hat nichts mit dem Cacheversteck zu tun. Aber mit dem Ort, wo es versteckt ist. Wenn man ein wenig laufen möchte, kann man hier parken… so richtig schlau ist das aber nicht.

Schatzkarte vom 08.02.2009:

0004 – GC18Y79  Zockeredition Poker – High Card / olifant2001

Mit dem Auto angesteuert.

Verfasst von: Schnuppschnuess | 31/01/2009

RAINBOW-I

So langsam laufen wir uns warm. Der dritte Cache, ganz in der Nähe unseres Wohnortes, war unser.

Zur Hochzeit von Mountmisery wurde diese Serie gelegt und besteht aus Caches in R-anstadt, A-ltenstadt, I-lbenstadt, N-idderau, B-üdingen, O-rtenberg und W-enigs.

Nach dem ganzen Schnee war es schön, auch mal wieder erwachende Natur zu sehen.

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Eine Spaziergängerin, die auf einer Brücke stand, betrachtete uns froh und man konnte quasi sehen, was in ihrem Kopf vorging.

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Nun ja, wir haben in der Pampa stehend munter ein Liedchen gepfiffen und als sie endlich weg war, haben wir unsere Suche intensiviert. Mit einem für einen Neucacher überraschenden Versteck. Und so klein kann ein Behälter sein.

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Prima!

Schatzkarte vom 31.01.2009:

0003 – GC1BNG8 Rainbow – I / wojtili

Keine Anfahrt.

Verfasst von: Schnuppschnuess | 25/01/2009

First Kiss – First Cache / Görbelheim

Das hat dann ja doch noch geklappt mit dem Finden. Und so romantisch.

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In der Nähe eines Pendler-Parkplatzes in Bruchenbrücken, auf dem die Cache-Legerin den ersten Kuss von ihrem Liebsten bekam, war die Schatzkiste versteckt.  Hach, ist es nicht schön? Und welcher Ort wäre besser geeignet, um den ersten Cache zu heben?

Es ist also gelungen und ich habe mich riesig gefreut, dass es endlich geklappt hat. Das Wetter war mal wieder ganz toll. Als wir losliefen, hatten wir die schlimmsten Befürchtungen, es sah fies nach Regen aus. Es stellte sich aber heraus, dass es sich um Hochnebel handelte, der sich im Laufe der Wanderung verzog.

Nach dem Erfolgserlebnis in Bruchenbrücken ging es weiter nach Görbelheim.

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Dass hier eine mächtig alte Linde steht, das wußte ich. Aber wie das halt so ist, es wird darüber gesprochen, es wird gesagt: „Da müsste man eigentlich auch mal hingehen“ und das war es dann auch. Nun hat uns das Cachen zu diesem interessanten Naturdenkmal geführt.

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Und Schatz Nummer Zwo wurde auch noch gehoben. Zuerst habe ich ein wenig falsch gesucht und der herumfliegende Unrat machte die Suche auch nicht leichter. Aber dann war er mein. Nettes Versteck.

Als wir nach Hause kamen, waren wir um einige Zentimeter gewachsen. Unter unseren Schuhen klebte soviel Erde, dass das Putzen einige Mühe machte. Nach dem Schnee der vorangegangenen Tage waren die Feldwege doch recht aufgeweicht. Hat aber trotzdem – oder gerade deshalb – viel Spaß gemacht.

Schatzkarte vom 25.01.2009:

0001 – GC19ZM5 *First Kiss* / Laus86

0002 – GC197HH Görbelheim / Baerenschweizer

12 km gelaufen, keine Anfahrt.

Verfasst von: Schnuppschnuess | 11/01/2009

Der zweite und dritte Versuch: Zockeredition Poker – High Card

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Das Ilbenstadt-Debakel (na ja, so schlimm war es auch wieder nicht) hielt uns nicht ab, es einige Tage wieder zu versuchen. Einmal über die Felder und schon war man in Bruchenbrücken.

Dort, an einem ganz bestimmten Platz, sollte er liegen, der Cache. Ein Geheimwort gab es auch, mittlerweile weiß ich auch, wie es heißt und kann immer noch nichts damit anfangen.

Nun ja, sagen wir mal so: wer mit dem Auto anreist, hat keinen weiten Weg (nehme ich mal an) um den Cache zu bergen. Sonntags sind aufgrund angrenzender Restauration doch immer mal wieder ein paar Muggels unterwegs. Neu-Casher wie ich trauen sich dann nicht, wie wild in der Botanik zu suchen. Also sind wir wieder nach Hause gegangen.

Der Cache ließ mir aber keine Ruhe. Ein paar Tage später bin ich wieder los. Diesmal alleine und bei herrlichstem Sonnenschein und Schnee, Schnee, Schnee!

Am Zielort kam ich an und zusammen mit mir noch die ein oder andere jüngere Dame. Ich vermute, es sollte im Inneren eines Gebäudes für einen Auftritt (Karneval?) geprobt werden. Egal, jedenfalls liefen sehr viele Mädels rum und ich stand dort, mit meinem blauen, warmen Hütchen auf dem Kopf, nestelte auffällig unauffällig an meiner Tasche rum, guckte mal aufs Handy, Nase putzen war auch nicht schlecht, Taschen ausleeren und Abfall in den Papierkorb werfen konnte ebenfalls nicht schaden und stellte mir folgende Kommunikation vor:

„Ei gugge mol, was die Frau do hinne mit dere blaue Kapp uff im Beet suche tut… isch glaub, die is nimmer rischdisch im Kopp… loss mer neigehe un drinne weidäschwätze… Kerle, Kerle, Sache gibt’s…“

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Ich hab’s dann aufgegeben. Aber auf dem Rückweg traf ich im Feld eine nette Dame, die mich sogleich (wie alle Hessen es tun) ansprach und mich fast bis zur Haustür begleitete. Wir haben ein halbes Stündchen nett miteinander geplaudert (die Hesse sind halt sehr zutraulich – lieb gemeint! – ich fühle mich sehr wohl hier) und so hatte auch diese Tour, obwohl der Cache nicht gefunden wurde, doch ihr Gutes.Nebenbei, das Wetter war so herrlich, es wäre zu schade gewesen, in der Wohnung zu bleiben. Hat Spaß gemacht!

Ich bleibe dran – irgendwann werde ich den ersten Cache in Händen halten und ich lasse mich NICHT entmutigen!!! Jawoll!!!!!

Schatzkarte vom 09.01.2009:

Nicht gefunden – GC18Y79  Zockeredition Poker – High Card / olifant2001

Gemeinsam mit Norbert 6 km gelaufen; keine Anfahrt.

Schatzkarte vom 11.01.2009:

Nicht gefunden.

Alleine 5,8 km gelaufen; keine Anfahrt.

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